Begegnungsstätte
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© 2010

 

Der Betrieb der Begegnungsstätte und unsere Aktivitäten im Stephansheim

Am 1. April 2009 hat das Stephansheim (Pflegeheim mit Betreutem Wohnen) der Evangelischen Heimstiftung seinen Betrieb aufgenommen. In dieses Heim baulich integriert ist die im Besitz der Gemeinde befindliche Begegnungsstätte. Diese Begegnungsstätte wurde dem Diakonieverein Gäufelden vollverantwortlich zur Nutzung überlassen.  Mit einer Auftaktveranstaltung  hat der Diakonieverein am 5. April 2009 die Eröffnung der Begegnungsstätte gefeiert.

Eine kleine Bilderfolge über den Bau des Stephansheims und der Begegnungsstätte finden Sie  hier.
 
 
Seit 01.07.2009 hängt ein vom Künstler Andreas Felger aus Gnadenthal gestaltetes Holzflachrelief ( 270/12076cm )  in der Begegnungsstätte. Es trägt den Namen "Licht kommt von oben, durchdringt alles und lässt die Farben aufleuchten". Das mit Ölfarbe bemalte Relief, das zuvor mit einer Kettensäge bearbeitet wurde, weist zahlreiche Tiefenstrukturen und unterschiedliche Oberflächen auf, die das Kunstwerk sehr lebendig erscheinen lassen. Mit diesem farbenprächtigem Werk des Künstlers Andeas Felger ist es gelungen, der Begegnungsstätte eine inhaltliche Mitte zu geben.
 

 

„© Andreas Felger Kulturstiftung, 13187 Berlin, www.afkulturstiftung.de

 

     

Erläuterung zum Holzrelief

Ein Kreuz leuchtet mir entgegen wie die Sonne, eine Symphonie von Farben und Formen.Vom Fußboden bis zur Decke reicht das mit Ölfarbe bemalte Holzrelief. Es mich in seinenBann. Ich lasse meine Augen den Linien und Flächen folgen und sehe ein Triptychon: Inder Mitte sind die Farben gelb, weiß, orange, rot vorherrrschend, auf den beiden Seitenflügelnsind es blau, grün und braun. Die MItte ist heller als die Seiten. Auch wenn ich mich für eineWeile im Dunkel der Seitenteile verliere, finde ich wirder zu den hellen Streifen in der Mittezurück. "Licht kommt von oben" sagt der Künstler Andras Felger, "durchdringt alles und lässtdie Farben aufleuchten". Ich möchte gerne auf dem mittleren Streifen bleiben und mich vom Licht durchdringen lassen.

Was von den Seiten hereindringt, ist aber auch da und bestimmt mein Leben: Das Dunkel der Nacht am rechten unteren Bildrand; das Zeichen des Stundenglases,Symbol der verinnenden Zeit und meiner Endlichkeit; die Rauten angeordnet im Quadrat,Symbol einer unveränderlichen Lebensordnung. Auf der linken untern Bildhälfte das Wasser,es kann rei0end sein, todbringend aber auch lebensrettend, durstlöschend, erquickend.Wasser - wie das Leben bei meiner Taufe.

Pfarrer Günter Knoll, Mutterhaus Herrenberg

 

 
 
 

- Sonntagscafe – immer am 1. Sonntag im Monat.

 

Unsere zahlreichen Besucher (zwischen 80 und 100

bei jedem Sonntagscafe), darunter auch Bewohner

des Stephansheims mit ihren Gästen lassen sich 

Kaffee und Kuchen

 

   

Die Bewirtung unseres Sonntagscafes wird von ehrenamtlich Mitarbeitenden aus Vereinen und von Privatpersonen übernommen. 

 

 

in geselliger Runde schmecken  

 

 

 

- Ökumenische Andacht

         

Das Holzrelief von Andreas Felger bildet einen schönen Rahmen für die ökumenische Andacht in der Begegnungsstätte.

Die 3 evangelischen Kirchengemeinden  und die katholische Kirchengemeinde Gäufeldens gestalten immer im Wechsel am 3. Dienstag im Monat um 15:30 Uhr seit Mai die Andacht für die Bewohner des Stephansheims und die Bürger und Bürgerinnen aus Gäufelden.

 

 

- Basteln

Unsere Teilnehmer sind auch mit Pinsel und Farbe begeistert dabei.

       

     

Ein Kreativteam aus ehrenamtlich Mitarbeitenden bastelt immer am 3. Donnerstag  im Monat vormittags von 10:00-11:30 Uhr mit den Bewohnern des Stephansheims und  Einwohnern aus Gäufelden

Und das Ergebnis dieser Kreativität kann sich sehen lassen.

Das Gesamtbild hängt in der Eingangshalle des Stephansheims. 

 

 

 

- Singen

Mit anderen zusammen in fröhlicher Runde Lieder singen....................

         

 

......... dieser Einladung des Diakonievereins waren am 18.08. Einwohner aus Gäufelden und Bewohner des Stephansheims gefolgt. Ein Redakteur vom Gäubote war anwesend und berichtete von diesem ersten Zusammentreffen Tage später in der Zeitung darüber. Das Singen findet in Zukunft immer am 2. Dienstag Vormittag von 10:00-11:00 Uhr statt.

 

 

- Rollstuhlausfahrten

Einmal im Monat – am letzten Freitag Nachmittag – sind ehrenamtlich Mitarbeitende des Diakonievereins mit Bewohnern des Stephansheims unterwegs. Eine Stunde dauert dieser Ausflug – auch bei schlechtem Wetter - und soll den Bewohnern Nebringen und Umgebung näher bringen

 

Ausfahrt am 25.09. – der Besuch der katholischen Kirche in Nebringen war geplant

 

 

Bei der letzten Ausfahrt im August waren

wir im Skulpturengarten von Herrn

Ackermann zu Gast. Er gab uns einen

ausführlichen  Einblick in seine

Kunstwerke und zum Abschluss gab es

vom Heimleiter Herr Gerold für alle

ein Eis.

 

     

Der Vorsitzende, Herr Elser unterrichtet die Teilnehmer über das Ziel der Ausfahrt ......

 

und los geht’s bei herrlichem Spätsommerwetter

 

 

 

 

 

 

 

 

- Besuchsdienst im Stephansheim

An 4 Nachmittagen ( Montag bis Mittwoch und Fraitag ) in der Woche machen unsere ehrenamtlich Mitarbeitenden Besuche im Stephansheim. Wichtig sind dabei die Gespräche mit den Heimbewohnern, aber auch Spiele und Singen kommen nicht zu kurz. Es wurde von Seiten der Bewohner schon der Wunsch geäußert, ob man nicht mal zusammen backen könne – es gab dann leckeren Apfelkuchen.

 

 

 

 

                                                

                                                         .... am Dienstag...

     

Unser ehrenamtlicher Besuchsdienst am Montag ...

 

 

 

 

         

 

                                                

                                              

     

 

 

... am Mittwoch...

 

 

 ... und am Freitag

 

     

 

 

Und der Spaß kommt auch nicht zu kurz.

- Rhythmische Gymnastik

 

Immer am letzten Montag im Monat von 10:00 - 10:30 Uhr treffen sich Bewohner vom Stephansheim und Einwohner aus Gäufelden zur Rhythmischen Gymnastik in der Begegnungsstätte. Ganz nach dem Motto: Unter fachlicher Anleitung - mit anderen zusammen - etwas für die Gesundheit tun - macht Gymnastik in der Gruppe mehr Spaß.

       

 

 

 

 

Und  die Teilnehmer sind ganz eifrig dabei.